Eine herrliche Persiflage meines Hobbies. Eine Produktion von Studenten der FH Mainz aus dem Jahr 2010.
Mitte Februar hörte ich von einem Supi-Dupi-schreibt-auf-allem-und-überall-sogar-im-weltraum-Kugelschreiber. Es handelt sich dabei um den Fisher Spacepen, einer Entwicklung für die NASA, der tatsächlich in allen Lagen, auch kopfüber schreiben kann.
Das einzige was mich von diesem Schmuckstück trennt sind die Anschaffungskosten in Höhe von rund € 25,-
Das ist mir für einen Kugelschreiber, den ich nur zum Loggen beim Geocaching nutzen möchte einfach zu teuer.
Dennoch reizt der Gedanke an diesen Stift schon, denn er schreibt, wie gesagt, sogar kopfüber.
Nun habe ich aber ein wenig recherchiert und bin über den uni POWER TANK von Mitsubishi gestolpert. Dieser wird hier in Deutschland von Faber Castell vertrieben.
Das Besondere an diesem Stift ist:
Er schreibt nicht nur wie der Spacepen in allen Lagen, er schreibt sogar auf pitschnassem Papier. Und wer Geocacher ist weiß auch wie oft das gerade bei Filmdosen vorkommt dass die Logbücher klamm oder auch nass sind. Geht man da mit einem normalen Kugelschreiber oder Bleistift bei zerreißt eher das Logbuch als dass man dort seinen Namen eingetragen bekommt.
Außerdem schreibt der Stift sogar unter ganz extremen Bedingungen wie z.B. bei -20 °C.
Diese besondere Fähigkeit über Kopf zu schreiben stammt, wie auch beim Spacepen, aus einer Gasdruckmine.
Der Clou beim uni POWER TANK ist aber der Preis: um die € 3,- herum!
Man bekommt den Stift z.B. bei Amazon oder im gut sortierten Schreibwarenladen, dort habe ich meinen für € 2,70 gekauft. Er liegt echt gut in der Hand und hat eine gummierte Grifffläche. Es gibt ihn in den Ausführungen 1,0 mm und 0,7 mm Mine in schwarz, blau und rot.
Ich habe diesen Kugelschreiber nun seit Februar im Einsatz und kann es bestätigen dass der in allen Lagen, auch bei – 20 °C und auf nassen Logstreifen schreibt. Einmal sogar auf einem nassen Papierklumpen der weich wie Klopapier war
Gelegentlich kommt es vor dass man als “nur” Member bei einem Multicache mitläuft der den PMO-Status hat, also nur für Premium-Member vorgesehen ist. Viele Cache-Owner machen das um die teilweise kostspieligen oder aufwändig gestalteten Caches vor “Frischlingen” und Handycachern zu schützen die, wie ich inzwischen auch selber schon hab spüren müssen, manchmal respektlos und unvorsichtig mit den Stationen umgehen.
Um aber wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: ja, mit einem kleinen Trick können einfache Member auch die PMO-Caches loggen. Sie bekommen halt nur kein Listing und keine Koordinaten angezeigt. Aber wenn nette Premium-Member sie mitnehmen zum Cache so können diese zumindest geloggt werden.
Derzeit hecke ich mal wieder einige “Schweinereien” in Sachen Geocaching aus. Inspiriert von einem Cacher names Pikocke1 der hier in der Gegend seine meisterlichen Verstecke präsentiert habe ich mich auch mal wieder ans Werk gemacht und Cache-Verstecke gebastelt. Mal schauen wann, wo und wie ich die einsetzen werde…
- Der Kopf eines Leitpfostens
- Nanu? Was ist denn da drin?
- Filmdose im Eichenast
- Cacheversteck im Astloch einer Birke
- Rückseite
Wer bisher dachte dass American Football was für harte Jungs sei: das sind im Vergleich zu diesem Sport alles Weicheier
In den USA erfreut sich „Ultimate Tazerball“ (UTB), bei dem gegnerische Spieler nicht etwa durch saubere Ballabnahme, sondern durch Stromstöße aufgehalten werden, wachsender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es sogar eine Liga für Halbprofis.
Erfunden wurde die Disziplin von drei professionellen Paintballspielern aus Kanada. Bei dem auch in Deutschland bekannten Spiel handelt es sich um einem Mannschaftssport, bei dem Gegenspieler mit Hilfe von Druckluftmarkierern und Farbgeschossen markiert werden.
„Das Spiel wurde uns aber zu langweilig, also hatten wir die Idee, etwas Neues mit Bällen und Elektroschockern zu machen“, erklärt Leif Kellenberger, Chef des UTB-Dachverbands.
Vier Spieler schießen auf den Angreifer aus dem anderen Team
Ziel ist es, einen überdimensional großen Fußball mit einem Durchmesser von 60 Zentimetern mit den Händen oder Füßen ins gegnerische Tor zu befördern. Gejagt wird der Spieler von vier Gegenern, die jeder einen Elektroschocker in der Hand haben. Diese versuchen, mit einem Stromstoß den Offensivspieler außer Gefecht zu setzen.
Kritik kommt von Anhängern schärferer Waffenkontrollen: Sie weisen darauf hin, dass seit 2006 in den USA 180 Menschen durch Elektroschocker ums Leben kamen. UTB Fanatiker hingegen sehen die Dinge gelassener.
Bei einer Spannung von 300 000 Volt versetzen die Revolver der Polizei dem Gegner immerhin einen Stromstoß von acht Milliampere. „Wir benutzen schwächere Pistolen als die Polizei. Es ist harmlos“, behauptet Derrick Weltz, einer der Stars der Szene. Der Name seiner Mannschaft ist bezeichnend: „Toronto Terror“.
Quelle
Da ich beim Geocaching häufiger mal einen Buchstabenwert oder sogar einen Wortwert benötige und dabei nicht immer auf mein Smartphone zurückgreifen möchte (weil ich beim Rätseln meist eh vor dem Rechner sitze) habe ich hier im Blog rechts am Rand einen Wortwertrechner eingebaut. Dieser basiert auf dem Schema A=1 Z=26, zeigt die Quersumme und die iterierte Quersumme an.
Für “unterwegs” habe ich dann ja immer noch GCC für Android auf dem Smartphone.
Für Nicht-Geocacher:
Bei einigen Rätselcaches wird nach dem Wortwert von z.B. “Hausmaus” gefragt um mit dem Ergebnis eine weitere Berechnung zu veranstalten. Dabei geht man davon aus dass jedem Buchstaben eine Zahl zugeordnet wird. Man beginnt bei A = 1 und endet bei Z = 26.
Das Wort “Hausmaus” gliedert sich dann wie folgt auf:
h:8
a:1
u:21
s:19
m:13
a:1
u:21
s:19
Das ergibt addiert den Wortwert 103.
Manchmal wird auch nach der iterierten Quersumme gefragt. Darunter versteht man die kleinstmögliche Quersumme, denn 103 hat ja auch noch mal eine Quersumme, die 4.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Es ist das größte Projekt, das Internet und die sozialen Medien für eine einzigartige Fahndung zu nutzen, was es je gegeben hat. Und jeder kann mithelfen. Was in Niedersachsen über Facebook bereits erfolgreich funktioniert hat, soll jetzt helfen, die Nummer eins der Liste der gesuchten Verbrecher des internationalen Strafgerichtshofes weltweit zu fassen.
Joseph Kony – In Uganda kennt ihn jeder. Hier fast keiner. Seit 1987 ist er Anführer einer Rebellengruppe, die Krieg gegen die ugandische Armee führt. Sein Ziel: Ein Herrschaftssystem einzuführen, was auf den zehn Geboten basieren soll. Das besonders perfide – um das durchzusetzen, hat er geschätzt mehr als 50.000 Kinder verschleppt und zu Soldaten ausgebildet sowie unzählige Menschen umgebracht.
Seit 2005 gibt es einen Haftbefehl vom Internationalen Strafgerichtshof gegen ihn, aber der Mann ist nicht zu fassen – er ist einfach zu unbekannt. Und das ändert sich jetzt.
Der amerikanische Filmemacher Jason Russell zeigt ihn in einem Internetvideo, das seit Montag um die Welt geht. Er erzählt das Schicksal von Jacob, einem Jungen aus Uganda. Auch er wurde von Joseph Kony verschleppt und zum Kindersoldaten gemacht.
Inzwischen hat das Video schon mehr als 50 Millionen Klicks – der Plan geht auf und ein bisher fast unbekannter Massenmörder bekommt ein Gesicht.
Bei aller Freude über den Social Media Erfolg: Durch die Festnahme von Joseph Kony wird das Problem in Uganda nicht gelöst. Doch durch die Aktion kennen Millionen Menschen das Problem und das ist wichtig.
Das Internet macht Jagd auf einen Massenmörder aus Uganda. Wenn wir bedenken, dass heute mehr Menschen bei Facebook sind, als generell vor 200 Jahren auf der Welt – ein erfolgsversprechendes Vorhaben.
Quelle: Radio ffn
Heute durfte ich mal wieder meine liebe Frau bekochen. Und da ich ja auf abgefahrene bzw. extrem leckere Rezepte stehe habe ich mich mal wieder inspirieren lassen. Herausgekommen ist dabei diesmal:
Schweinchen Babe suhlt sich im Kartoffelacker
Im Herbst hat Garmin seine neuen Babys der eTrex-Serie auf den Markt gebracht. Die eTrexe gehören ja zur Einsteigerklasse von Garmin wobei man beim eTrex 30 eigentlich schon nicht mehr von einem Einsteigergerät sprechen kann, es beinhaltet nahezu alles was man zum Geocaching benötigt wie z.B. Paperless Caching, 3-Achs-Kompass, Chirp, Straßenrouting und topographisches Kartenmaterial. Bedient wird es, wie auch schon die alten eTrexe mit einem Joystick.
Warum ich davon erzähle?
Weil man jetzt bei Geocaching-Handbuch.de so eines gewinnen kann! Cool, oder?
Wie das geht steht hier auf dieser Seite.
Happy Birthday DeineDose.de
Ein gut sortierter Cacher-Shop feiert die Tage seinen 1. Geburtstag und beschenkt seine Kunden und Fans mit einem kleinen Gewinnspiel.
Da ich demnächst wieder ein paar Dosen und eine KangaTek-Tasche brauche werde ich die Sachen dort bestellen.
Hier der Link zum Shop: http://www.deine-dose.de/blog/unser-shop-wird-1/






