Ein Strandkorb für Oma

[amazon-product alink=“0000FF“ bordercolor=“000000″ height=“240″]349925686X[/amazon-product]Wer mich ein wenig kennt wird jetzt denken: HÄÄÄ? Wat liest der denn für nen Kram? Aber ich mag leichte Unterhalung während der Arbeit. Eben Geschichten die mal auch mal 5 Minuten weiterlesen und weglegen kann und bei nächster Gelegenheit sofort wieder in die Handlung einsteigt. Und genau so ein Buch ist dies.

Aus der Handlung:
Sönke und Maria leben zusammen auf der Insel Föhr. Sie sind gerade dabei, sich ein Häuschen nach ihren Vorstellungen einzurichen und fühlen sich wohl. Auch die Oma von Sönke und Maria lebt schon immer auf der Insel, zieht sich meistens zu jugendlich an und ist sehr unternehmungslustig. Die beiden bekommen in den Ferien Besuch von ihrer fünfzehnjährigen Cousine Jade aus Frankfurt, deren Anblick sie erstmal verdauen müssen – aus dem ehemals kleinen, netten Mädchen ist ein schwarzgekleideter, stark geschminkter Teenager geworden, der sich am liebsten auf Friedhöfen aufhält. Nur zwischen Jade und Oma ist das Verhältnis von Anfang an gut, sie unternehmen viel zusammen. Zwischen Maria und Sönke kriselt es, da es nicht klar ist, ob Maria als Polizistin weiterhin auf Föhr arbeiten kann oder ob eine Versetzung droht. Ein Bilderraub aus dem Museum der Insel lässt alles andere in den Hintergrund treten – die Aufklärung dieses Falles schweisst die Familie zusammen – natürlich nach einigen Irrungen und Wirrungen, die sehr schön beschrieben sind.
Ansonsten ein netter Roman, auch für den Strandkorb, der sich leicht lesen lässt und mit seinen 218 Seiten auch recht überschaubar ist. Allerdings wird darin die Insel Föhr so wunderbar beschrieben, dass man direkt hinfahren möchte. Wer selber schon mal auf Föhr war weiß haargenau wo sich die Darsteller bewegen weil der Autor das auch detailgetreu umschreibt.

Den Link zum Buch findet man oben links, die Kindle-Edition hier:
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