Wie klingt Dein Tag? April 2018

Beim Nachhören von Jörn Schaars feinem Podcast bin ich über die spannende Mitmach-Rubrik „Wie klingt Dein Tag?“ gestolpert bei dem Jörn und andere Blogger/Podcaster immer am 8. eines jeden Monats eine Soundcollage ihres Tages veröffentlichen.
Jörn hat zwar im letzten Jahr damit aufgehört, aber ich finde das sehr interessant und finde man sollte es wieder aufleben lassen.

Drum habe ich das „tote Pferd“ neu gesattelt und mal einen Arbeitstag lang hier und da etwas mit aufgezeichnet.
Und wenn es nur den Jörn erfreut dann ist das Ziel schon erreicht 😉

Aber vielleicht kann man das ja mal wieder zum Leben erwecken, schließlich haben es auch andere gute Dinge zurück aus der Versenkung geschafft. Man denke nur an das legendäre Eis „Brauner Bär„…

Also, ab an die Aufnahmegeräte und immer am 8. etwas aus Eurem Alltag aufnehmen/vorstellen!

Wendet Euch an Jörn, der sammelt so etwas!

Hier nun also mein Auszug aus einer Schicht im April

3/14/15 Pi-Day

PiAm 14. März 2015 ist internationaler Pi-Tag.
Dazu findet man bei Wikipedia folgenden Eintrag:

Der Pi-Tag (engl. Pi Day) ist ein inoffizieller Feiertag, der zu Ehren der Kreiszahl Pi abgehalten wird.

Er findet jedes Jahr am 14. März statt und geht zurück auf die US-amerikanische Datumsschreibweise 3/14 oder die ISO-Schreibweise -3-14, denn der numerische Wert von π auf zwei Dezimalen gerundet ist 3,14.
Der Pi-Tag wird traditionell mit dem gemeinsamen Verzehren von runden Kuchen begangen (im Englischen wird der griechische Buchstabe π lautgleich wie das englische Wort pie ‚Kuchen‘ als „Pai“ ausgesprochen).

Groundspeak hat anlässlich dieses Tages mal wieder ein „Abziehbildchen“ Souvenir ausgegeben. Dazu muss man nur am Pi-Tag ein Event besuchen. Souvenir-Fans können an dem Tag sogar zwei Souvenirs abstauben: Zusätzlich zum Event muss noch ein Mysterycache geloggt werden.

Und wer Bock hat mal die ersten 50.000 Nachkommastellen auswendig zu lernen:
Bitte, hier sind sie

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Frauen haben Eisbeine

SchreibfederOhauerha, da stöbert man ein wenig in der Wayback Machine archive.org, schaut mal wieviel vom alten Webprojekt echtbloed.de dort gespeichert ist und findet einen eigenen literarischen Erguss aus dem Jahre 2003, welcher aber auch heute noch top aktuell ist! Gut, bis auf die Fussball-WM…
Aber mein Meisterwerk muss ja erhalten bleiben, drum bin ich froh ihn wieder gefunden zu haben und präsentiere ihn Euch hier voller Stolz!

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Das gemeine Signalbuch

Signal Fa 26 - Funkloch AnfangWährend meiner Ausbildung zum Triebfahrzeugführer bekam ich zusätzlich zum so genannten Signalbuch 301 (in dem sind alle Signale der Eisenbahn aufgelistet, was sie bedeuten und wie man zu handeln hat) auch noch das „gemeine Signalbuch“ in die Hand gedrückt. In diesem sind ein paar Scherz-Signale aufgelistet die es natürlich nicht gibt. Heute beim Aufräumen der Festplatte fand ich das PDF-Dokument wieder und stelle es hier mal in den Blog.
Download:
gemeines_Signalbuch.
Der Urheber ist nicht ausfindig zu machen, es gibt unzählige Quellen zum Download im Netz.

 

Ultimate Tazerball

Wer bisher dachte dass American Football was für harte Jungs sei: das sind im Vergleich zu diesem Sport alles Weicheier 😉

In den USA erfreut sich „Ultimate Tazerball“ (UTB), bei dem gegnerische Spieler nicht etwa durch saubere Ballabnahme, sondern durch Stromstöße aufgehalten werden, wachsender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es sogar eine Liga für Halbprofis.

Erfunden wurde die Disziplin von drei professionellen Paintballspielern aus Kanada. Bei dem auch in Deutschland bekannten Spiel handelt es sich um einem Mannschaftssport, bei dem Gegenspieler mit Hilfe von Druckluftmarkierern und Farbgeschossen markiert werden.

„Das Spiel wurde uns aber zu langweilig, also hatten wir die Idee, etwas Neues mit Bällen und Elektroschockern zu machen“, erklärt Leif Kellenberger, Chef des UTB-Dachverbands.

Vier Spieler schießen auf den Angreifer aus dem anderen Team

Ziel ist es, einen überdimensional großen Fußball mit einem Durchmesser von 60 Zentimetern mit den Händen oder Füßen ins gegnerische Tor zu befördern. Gejagt wird der Spieler von vier Gegenern, die jeder einen Elektroschocker in der Hand haben. Diese versuchen, mit einem Stromstoß den Offensivspieler außer Gefecht zu setzen.

Kritik kommt von Anhängern schärferer Waffenkontrollen: Sie weisen darauf hin, dass seit 2006 in den USA 180 Menschen durch Elektroschocker ums Leben kamen. UTB Fanatiker hingegen sehen die Dinge gelassener.

Bei einer Spannung von 300 000 Volt versetzen die Revolver der Polizei dem Gegner immerhin einen Stromstoß von acht Milliampere. „Wir benutzen schwächere Pistolen als die Polizei. Es ist harmlos“, behauptet Derrick Weltz, einer der Stars der Szene. Der Name seiner Mannschaft ist bezeichnend: „Toronto Terror“.

Zur Webseite von UTB

Quelle