Anet A8 – mein neues Spielzeug

Mein Schätzelein

Schon seit einiger Zeit beschäftigte ich mich mit dem Thema 3D-Druck. Aber bisher war immer nur Gucken und Stöbern angesagt, solche Geräte sind zum „Herumspielen“ einfach zu teuer. Dann entdeckte ich am Black Friday 2016 dass Gearbest der Anet A8 (Ein Prusa I3-Clone) massiv im Preis gefallen war: unter 150 Dollar! Ok, das ist zum Basteln akzeptabel! Und da Gearbest über „Germany Priority Line“ versendet entfallen zum einen die Einfuhrumsatzsteuer (bereits inkl) und die Versandzeit liegt bei etwa 2 Wochen.

Nun mus man aber wissen dass da ein Bausatz kommt. Nix mit „Auspacken, Einschalten, Geht“ (Halt, das war doch mal ein Werbeslagan…). Man muss das echt große Puzzle anhand einer fiesen Anleitung aus chinesischer Hand zusammenbauen. Aber: man bekommt das hin. Ich habe mir etwas Zeit gelassen und 3 Tage später stand das Schätzelein fertig auf dem Schreibtisch. Die ersten Probedrucke waren schon echt super. Was mir aber sehr gefällt ist dass es eine große Fan-Community drumherum gibt und man sich auch viele der Verbesserungsteile wie Rahmen und Zubehör für den Drucker selber ausdrucken kann was die Druckergebnisse deutlich erhöht.

Eine nicht ganz ernst zu nehmende Warnung sei aber gesagt: Preislich wird es nicht bei der Anschaffung für den Drucker bleiben. Einige Teile wie z.B. Kugellager für die Filamentspulen, Gleitlager, besseres Netzteil, Ersatzdüsen usw. werden dazu kommen. Aber jedes Upgrade verbessert die Qualität. Auf die Ersatzteile gehe ich später ein.

Was aber unbedingt zu erwähnen ist:
Die chinesischen Hersteller haben es in Sachen Elektrik nicht ganz genau und man liest immer wieder von Verschmorungen bis hin zu Bränden. Das habe auch ich schon gesehen und man muss da zwingend an einigen Stellen nachbessern, sonst raucht einem ratzfatz die Bude ab. Dazu gehören u.a. Adernendhülsen, bessere Schraubklemmen, Power-Mosfets oder SSR und ein vernünftiges Netzteil. Das verhindert zwar immer noch keinen Brand, aber es gibt einem mehr Ruhe. Denn was da an Strömen fließt und welche Temperaturen herschen ist nicht zu unterschätzen und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

Was habe ich nun alles schon geändert?

in der Ecke werkelt ein Raspberry Pi

Angefangen bei den Adernendhülsen, die Schraubklemmen habe ich bei mir weg gelassen weil ich sowohl fürs Heizbett als auch den Extruder die Mosfets eingesetzt habe. Dann kann man die Klemmen auf dem Mainboard belassen. Da ich mit dem Original-Netzteil angefangen habe kam noch ein Netzschalter dazu. Die passende Abdeckung kann man drucken. Für den Austausch liegt hier aber schon ein Servernetzteil herum welches man 1a dafür umbauen kann. Dazu schreibe ich in einem anderen Artikel mehr. Sucht einfach bei ebay nach dem HP DSP-600, das gibt es in gebraucht schon ab 15,-.
Als nächstes habe ich einen Raspberry Pi 3 hinzugefügt. Der ist nicht zwingend erforderlich, der Drucker kann auch von der SD-Karte aus drucken, aber auf dem Raspberry läuft bei mir die Software Octoprint zur komfortablen Verwaltung des Druckers nebst einer Webcam so dass ich auch vom Sofa aus bequem schauen kann was der Drucker macht. Zusätzlich kann die Software die gesamte Elektrik per Funk nach dem Druck ausschalten (Steckdose & Funkmodul f. Raspberry).
Außerdem habe ich einen Autolevelsensor verbaut. Der erleichtert zwar das Ausleveln des Heizbettes ungemein, aber dazu muss man zwingend die Firmware auf dem Mainboard neu flashen. Dabei ist allerhand zu beachten. Ich verweise dazu auf die deutschsprachige Facebook-Gruppe, dort findet man alles dafür benötigte und alle Fragen werden i.d.R. kompetent und freundlich beantwortet. Trotzdem zu meiner Konstruktion: durch das Glasbett benötigte ich einen kapazitiven Sensor, wer mit BlueTape arbeitet braucht einen anderen.

Dank Schrank herrscht Ruhe

Damit ich meine Ruhe habe (ja, der rappelt schon ein wenig) habe ich den Drucker in einen STUVA Schrank von Ikea eingebaut. Für den gibt es ne passende Glastür und Ruhe ist. Und um noch ein wenig mehr Ruhe zu haben steht der Drucker auf ner Dämmmatte.
Es gibt diverse Bauanleitungen wie man sich aus 3 Ikea LACK Tischen und allerhand Plexiglas einen Schrank bauen kann, aber schlussendlich ist das genauso teuer wie mit STUVA und man hat deutlich mehr Aufwand.
Zu guter Letzt habe ich noch die minderwertigen Kugellager gegen IGUS Gleitlager ausgetauscht, damit flutschten die X & Y-Achse und man muss nix ölen. Achtung, für X und Y benötigt man insgesamt 7 Stück.

Das Filament wird von oben zugeführt

Auf dem Heizbett liegt bei mir eine Glasplatte die ich aus einem billigen Bilderrahmen zurecht geschnitten habe. Die meisten schwören auf BlueTape oder Borsilikat, aber ich habe mit dem billigen Bilderrahmen bisher immer gute Erfahrungen gemacht.

Es gibt noch viiiele Dinge die man verändern könnte, aber mir langt das bisher.
Gut, was ich mir noch zusätzlich auf Halde gelegt habe sind ein paar Düsen und Extruderröhrchen. Naja, und halt Filament in einigen Farben. Ich habe mit dem PLA-Filament von eSun angefangen. Das ist vom Preis her ganz ok und liefert mir bisher gute Ergebnisse.

Zum Schluss liste ich noch mal die Teile auf die ich mir als Verbesserungen gedruckt habe. Auch da gibt es noch viel mehr, aber eins nach dem anderen. 😉

Ich werde diese Liste die Tage noch erweitern weil einiges von mir konstruiert wurde und noch nicht bei Thingiverse verfügbar ist.

Was gibt es noch anzuklicken?

Auch diese Liste werde ich die Tage noch erweitern.

 

 

 

Ich bau mir nen Ugly Drum Smoker…

mein "Schätzelein"Schon lang träume ich davon einen Smoker zu besitzen. Angefixt durch meinen Freund Hans hab ich mich immer wieder in Baumärkten und im Internet dafür interessiert. Ein Selbstbau schied bei mir mangels Schweißkenntnissen aus. Und auch die Preise für fertige Smoker hielten mich immer davon ab. Klar, man bekommt schon ab 200 Euro was, aber ein bisschen was aushalten soll der ja auch.

Durch Zufall stolperte ich über den Begriff UDS – Ugly Drum Smoker. „Hässlicher Fass Smoker“? Was ist das? Ein wenig Recherche ergab: grob gesagt nimmt man ein altes Ölfass und zaubert mit etwas handwerklichem Geschick einen 1a Smoker den man komplett ohne Schweißen bauen kann.

Bei weiteren Recherchen stieß ich auf die absolut tolle Facebook-Gruppe „Ugly Drum Smoker Germany„. Dort las ich stundenlang erst einmal mit und schaute mir unzählige Fotos an. Dann „bombardierte“ ich die Gruppe mit all meinen Fragen die mir alle toll und freundliche beantwortet wurden.

die ersten Bauteile (längst nicht alle)Also Preise eingeholt, skizziert, die Genehmigung der „Regierung“ (meiner lieben Frau) eingeholt und los ging es!

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Treiber für Arduino Nano Clones

469521107_1280x720Wer sich beim „Chinamann“ (z.B. Aliexpress oder Banggood) Arduino Nano Clones kauft steht recht flott vor dem Problem dass diese Clones nicht vom PC erkannt werden.
Das liegt daran dass dort statt der FTDI-Chips die deutlich preiswerteren CH340G USB 2 Serial Chips verbaut wurden.
Dies führt beim Upload von Sketches auf den Arduino zu Fehlermeldungen.
Die Clones benötigen einen eigenen Treiber. Diesen findet man kostenlos im Netz unter dem Namen CH340SER.EXE oder auch unter dem Namen CH341SER.EXE.

Ich habe für mich den Treiber hier im Blog als Backup gespeichert. Dieser funktioniert bei mir hervorragend, ich übernehme dafür allerdings weder Garantie noch Haftung. Der Download erfolgt auf eigenes Risiko.

Bevor man den Arduino mit dem PC verbindet:

  • Treiber downloaden (und ggf entzippen)
  • Setup starten
  • Die Software fragt dann nach ob sie den Treiber CH341SER.INF für den Chip CH340 (Version 11/04/2011, 3.3.2011.11) installieren darf, ‚INSTALL‘ klicken
  • Nach Installation erfolgt noch eine Windows-Meldung dass der Treiber erfolgreich installiert wurde
  • Den Arduino Nano per USB verbinden
  • Im Gerätemanager findet man dann den Eintrag „USB-SERIAL CH340 (COM XX)“ bei XX steht dann welcher COM-Port benutzt wird
  • In der Arduino Software entsprechend den COM-Port einstellen, fertig

Ausgesperrt aus WordPress nach einem Update?

BaustelleNach einem Update eines Plugins heute ließ sich die Webseite einfach nicht mehr aufrufen. Weder das Frontend noch das Backend. Das Update des Plugin hatte einen Fehler. Nun ist guter Rat teuer, wie soll man das Plugin deaktivieren wenn man nicht einmal mehr ans Dashboard gelangt?

Hier ein paar Tipps wie man seine Webseite wieder zum Laufen bekommt.

Deaktivierung des Plugins
Kann man das Dashboard noch Aufrufen sollte man zuerst versuchen das Plugin zu deaktivieren. Hilft das nicht oder kann man das Dashboard nicht mehr aufrufen geht es weiter im nächsten Schritt

Umbennen
Loggen Sie sich per FTP auf den Server, suchen Sie das Pluginverzeichnis und benennen es um.
Hilf auch das nicht geht es einen radikalen Schritt weiter.

Plugin löschen
Da Sie ja nun schon per FTP auf den Server Zugriff haben löschen Sie einfach das Plugin-Verzeichnis. Wo nichts mehr ist kann WordPress auch nichts fehlerhaftes mehr laden.

Das jedenfalls hat bei mir geholfen. Ich konnte wieder auf das Dashboard zugreifen und die Vorgängerversion des Plugins installieren.

 

Was schenkt man einem Geocacher (zu Weihnachten)?

Ok, die Frage passt eigentlich zu jeder Jahreszeit, aber da wir auf Weihnachten zu gehen (Huch! Ist das schon wieder???) nutze ich das mal um ein paar Geschenkvorschläge in allen Preisklassen aufzuzeigen.

Uniball Power TankWas eigentlich jeder Cacher gebrauchen kann ist ein Stift. Aber nicht irgendeinen, es gibt da nen ganz tollen der auf nahezu allem und in allen möglichen Positionen schreibt. uni-ball Power Tank von Faber Castell. Der schreibt sogar auf nassem, weichen Papier. Wer selber cacht weiß wie oft das vor kommt dass die Logbücher in solch einem Zustand zu finden sind.
Die Stifte kosten um die € 3,-. Zu finden z.B. hier oder im Mehrfarbpack hier.

 

TBImmer wieder finden und bewegen Geocacher Trackables. Das sind kleine Reise-Objekte die man von Cache zu Cache um die Welt schicken kann. Wir haben auch ein paar Objekte durch Cacherhand bewegen lassen, unser bisher weitester hat eine Distanz von über 10.000 Kilometern überwunden. Die Dinger kosten zwischen 5-7 Euro. Ich beziehe meine im Cache-Kontor in Hamburg, man bekommt sie aber auch bei Amazon.

 

eneloopWas auch nahezu jeder Cacher benötigt sind Akkus. Klar kann man da jeden x-beliebigen Akku aus dem Discounter nehmen, jedoch habe ich, und viele andere Cacher auch, die besten Erfahrungen mit den eneloop-Akkus von Sanyo gemacht. Die Akkus haben keine Selbstentladung was sehr praktisch ist, denn normal lässt man die geladenen Akkus oft für längere Zeit in der Tasche liegen und die normalen Akkus haben die Angewohnheit sich selbst zu entladen. Und dann steht man da mitten im Wald, muss die Akkus wechseln und nix geht mehr… Als Nichtcacher: kauft dem zu Beschenkenden Akkus in der Größe AA. Ein Viererpack kostet zwischen 12-15 Euro. Kann man z.B. hier bestellen.

 

Bücher sind meiner Meinung nach auch etwas Tolles. Zu meinem Hobby gibt es allerhand Literatur. Vom Ratgeber über Belletristik bis hin zum Krimi. Bei den Ratgebern sei der Autor Markus Gründel immer wieder erwähnt. Von ihm sind z.B. die Bücher „Geocaching I: Alles rund um die moderne Schatzsuche“ und „Geocaching II von Mysterys, Rätseln und Lösungen“.
„Neues aus Geocaching: Geschichten von draußen“ von Bernhard Hoecker und Tobias Zimmermann ist eine ziemlich lustige Sammlung von Kurzgeschichten aus dem Cacheralltag. Aber auch der Bildband „Hoëckers Entdeckungen: Ein merkwürdiges Bilderbuch längst vergessener Orte“ ist ein tolles Geschenk wenn „ihr Geocacher“ gern in alten Gemäuern umher streunert.
Frank Trepte hat ebenfalls zwei Bücher über das Geocaching geschrieben. „Oh nee Papa, nicht schon wieder Geocachen“ und „Geocaching: Die Welt in der Dose“. Und zu guter Letzt sei der Thriller „Fünf“ von Ursula Poznanski erwähnt.

ledlenserWenn „ihr Cacher“ mal das Wort „Nachtcache“ benutzt hat und es toll fand wäre vielleicht eine gute und robuste Taschenlampe etwas für ihn. Jedoch muss man fairerweise sagen dass der Taschenlampenmarkt echt groß und unübersichtlich ist. Wer sich mal einen (Un-)Überblick verschaffen will dem sei der Spezialist Taschenlampen-Papst aus Lüneburg empfohlen. Dort verläuft man sich als Laie aber ziemlich schnell denn der hat für jeden noch so erdenklichen Fall eine spezielle Lampe. Für Einsteiger empfehle ich erst einmal zwei Marken: LED LENSER und Fenix. Ich habe Lampen von beiden Herstellern und bin sehr zufrieden damit. von LED LENSER empfehle ich entweder die kleine P 7.2 oder, wer es etwas größer mag die P 14.2 mit Fokussiermöglichkeit. Von Fenix finde ich die LD20 sehr genial.
Auch zu empfehlen ist eine so genannte UV-Lampe. Manchmal sind Hinweise bei einem Cache in unsichtbarer Tinte geschrieben. Diese kann man nur mit einer UV-Lampe sichtbar machen. Das geht meist schon mit einer kleinen Funzel für ca € 9,-, ich würde aber immer wieder die UltraFire WF-501B UV empfehlen. Eine sehr robuste Lampe aus Aluminium mit einer Leistung von satten 3 Watt. Hier sei aber unbedingt erwähnt: 1. Bei dem Amazon-Link unbedingt darauf achten woher geliefert wird. Sie kommt oft auf China und dann dauert die Lieferung mal eben 4 Wochen. 2. Diese Lampe wird mit einem Akku 18650 oder 2 Akkus CR123A betrieben. So etwas hat nicht jeder im Haus, da braucht man spezielle Akkus und Ladegeräte für. Dennoch möchte ich auf meine UltraFire nicht mehr verzichten, das Teil ist hammermäßig gut!

MaxpeditionTaschen. Auch wichtig für Geocacher um seinen ganzen Krams von A nach B zu transportieren. Denn Akkus, Taschenlampe, Spiegel, Notizbuch, Trinkflasche, Stifte usw. wollen irgendwo verstaut werden. Bei den Taschen geht die Meinung über Aussehen und Nutzen sehr weit auseinander, ebenso natürlich auch die Preisklasse. Drum erwähne ich hier nur mal zwei Taschen die ich in natura schon gesehen und für gut befunden habe. Zum einen wäre das die KangaTek GO. Sehr praktische für „das kleine Besteck“. Also für Kleinkrams, Handy, Geldbörse, Akkus etc. Aber: für Cacher mit „Schnitzelfriedhof“ ein wenig knapp bemessen. Und dann wäre da das Topmodell Maxpedition Versipack FatBoy für knapp € 100,-. Eine Tasche welche von einem Militärausrüster produziert wird und unglaubliche Möglichkeiten bietet. Ich habe sogar schon Leute mit zweien davon überkreuzt laufen gesehen…

Garmin Oregon 600Kommen wir nun zu DEM Geschenk über dass sich vermutlich jeder Cacher freuen wird: ein neues GPS-Gerät. Ok, das fällt jetzt nicht mehr in die Kategorie „taschengeldfreundlich“, aber Qualität hat nun mal ihren Preis. Ich persönlich bin Fan von Garmin, es sei aber noch gesagt dass es selbstverständlich auch Geräte anderer Hersteller wie z.B. Falk und Magellan gibt. Ich beschränke mich jetzt aber mal auf Garmin. Da ist z.B. das Oregon 600 welches aktuell das neueste ist. (Ja, es gibt auch noch ein 650, aber der Unterschied ist lediglich eine Kamera und mitgelieferte Akkus). Wer es preislich etwas kleiner möchte findet in der eTrex-Reihe z.B. das eTrex 20 und das eTrex 30. Beide Geräte haben Farb-Displays mit Joystick-Eingabe und sind, bis auf dem elektronischen Kompass identisch. Diesen findet man nur im eTrex 30. Übrigens ist einer der großen Vorteile von Garmin-Geräten die Möglichkeit das kostenlose Kartenmaterial von OpenStreetMap zu installieren. Diese Karten werden wöchentlich aktualisiert und sind eigentlich ziemlich gut.

Das alles sind jetzt nur ein paar Geschenktipps. Ein Geocacher kann aber im Grunde genommen allerhand Krams gebrauchen. Das geht vom Teleskopspiegel über die Wathose bis hin zur Teleskopleiter.

Hat „ihr Cacher“ auch schon?
Es gibt da noch ein cooles Gadget was inzwischen immer mehr Cacher ihr Eigen nennen und sehr begehrt als Tauschobjekte zu finden sind: Geotoken.
Geotoken sind mit Laser gravierte Kunststoffplättchen in transparent und vielen Farben. Die Möglichkeiten sind so wahnsinnig vielfältig dass man sie nicht beschreiben kann. Die muss man gesehen haben. DIE Anlaufstelle Nr. 1 ist da der LaserLogoShop von Mario Kahn aus Geesthacht. Der Mann hat echt tolle Ideen und weiß diese geschickt umzusetzen. Vielleicht einfach mal von dort nen Gutschein verschenken?

 

 

Ich bin demnächst in xyz, welche Geocaches MUSS ich gemacht haben?

GeocachingIn letzter Zeit tauchte diese Frage immer häufiger in den sozialen Netzwerken auf. Klar, ist ja auch Urlaubszeit. Und sicherlich fallen den regionalen Cachern aus der gesuchten Gegend auch schneller die Highlights ein als allen anderen. Dennoch hat man bei immer mehr Fragen der Art den Eindruck dass sich keiner mehr die Mühe macht sich mal selber auf der Karte in der Region umzuschauen. Man hat den Eindruck dass da auch keiner Bock drauf hat, ist ja viel einfacher mal bei Facebook zu fragen. Dort allerdings sind immer mehr Leute genervt weil alle 2-3 Postings genau danach fragen. Gern auch immer und immer wieder zur gleichen Region. Ich weiß schon gar nicht mehr wie oft in der Hamburger Facebookgruppe danach gefragt wird was man gesehen haben muss. Dort gibt es sogar eine öffentliche Liste der regionalen Empfehlungen die aber trotzdem ignoriert wird.

Man möchte fast meinen dass der ein oder andere nicht weiß WIE man sich die Perlen der Region heraus suchen kann. Das will ich Euch hier mal zeigen.

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Einen Geocache per Spracheingabe loggen [Update]

Geocaching_smallEigentlich eher eine „Schnapsidee“, aber warum nicht?
Im Cachepodcast wurde in Folge #131 darüber sinniert wie man den ewigen „TFTC“ und „mehr nachher“-Logs entgegen arbeiten kann. Diese stammen ja meist von Smartphonecachern die vor Ort keine Lust/Zeit haben lange Texte ins Handy einzutippen.  Es tauchte die Idee auf ob man nicht eine App programmieren könnte mit der man den Log diktieren kann.
„Witzige Idee“ dachte ich, aber das kann mein Handy doch schon!
Kurz ausprobiert: klappt!

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WhatsApp auf dem PC nutzen? Geht!

WhatsAppLange war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit den beliebten WhatsApp-Messenger auf dem PC zu betreiben. Mit der Tastatur schreibe ich nun mal deutlich schneller als auf dem Handy oder Tablet. Durch Zufall stolperte ich über einen Android-Emulator namens BlueStacks. Beim Herumspielen mit dem interessanten Teil probierte ich just for fun und mit einem kleinen Trick mal aus WhatsApp zu installieren und hatte Erfolg.

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Kompass kalibrieren beim Samsung Galaxy S3 und S4

Immer wieder kommt es mal vor dass wenn man das Smartphone „mal eben kurz“ zum Geocaching nutzt der Kompass total durchdreht und wild in alle möglichen Richtungen zeigt obwohl man doch still auf einem Fleck steht. Oder wie mir neulich bei einem Wherigo passiert dass der Kompass ständig eine Abweichung der Richtung um ca. 30 Grad hat.
Hier wird es Zeit für eine Kompasskalibrierung.

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Raspberry Pi – der neue „Freund des Hauses“ zieht bei mir ein

Raspberry Pi LogoNachdem Junior bei den Projekttagen von Jugend hackt voller Begeisterung erst von einem Raspberry Pi sprach und kurze Zeit später sein Taschengeld dafür zusammen kratzte habe ich mich auch mal dafür interessiert. Aber wie das so ist, beim „nur mal für interessieren“ bleibt es ja meist nicht…

 

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