Bye-bye Rätselcaches – die Zerstörung durch punktgeile Facebook-User

Bye bye Ratehaken

Bye bye Ratehaken

Ich habe bisher immer sehr gern Mysterycaches erstellt und Behälter zum Thema des Rätsels passend gebaut und versteckt. Und bisher hatten auch nahezu alle Finder Spaß an den Rätseln und hatten später vor Ort auch immer wieder den ‚Aha-Effekt‘ weil man die Dose meist sofort dem dazu gehörigen Rätsel zuordnen konnte.
Ich habe mir stets die Mühe gemacht die Rätsel nicht so grottenschwer, dafür aber mit viel Witz und Humor zu gestalten. Über 1600 Favoritenpunkte an meinen Caches zeigen mir dass meine Frau und ich den „Spaßfaktor“ bei unseren Caches genau richtig gesetzt haben. Da macht es auch nix wenn „mal“ was kaputt geht und ersetzt werden muss.
Aber was jetzt passiert ist können wir einfach nicht mehr fassen und hat uns zu einem radikalen Schritt bewegt.

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Wherigo-Caches auf Android spielen – Wie geht das?

Wherigo-LogoDa ich gerade angefangen habe mich mit der Programmierung von Wherigo-Caches zu beschäftigen tauchte neulich beim Twittern das Problem auf dass es bei jemandem Schwierigkeiten gab solch einen Wherigo-Cache überhaupt zum Laufen zu bekommen. Da ich mich wegen der Programmierung auch mit den Abspielprogrammen beschäftige versprach ich eine kurze Beschreibung zu verfassen. Heute fange ich erst einmal mit Wherigo auf Android Handys an. Demnächst dann aber auch noch auf einem Garmin GPS. Auf Apple wird es mir vermutlich nicht möglich sein das zu zeigen, ich habe kein Iphone und es wird mir auch keins ins Haus kommen. Sobald ich aber dazu ein Tutorial finde verlinke ich es hier.

Was ist denn jetzt aber ein „Wherigo-Cache“?
Dazu zitiere ich mal die Einleitung aus dem Wherigo-Handbuch:

„Diese Frage ist gar nicht so ganz einfach zu beantworten. Vielleicht kann man das zunächst mal so sagen: Es ist, als ob man ein Adventure-Game oder ein Rollenspiel aus C64-Zeiten so spielt, dass die räumliche Bewegung real ist, während der Rest virtuell bleibt.

In aller Regel wird man von einem Ort (Bei einem Wherigo Zone genannt) zum nächsten geführt und muss dabei Aufgaben lösen. Am Ende wird man so bis zum Final vorstoßen, was in der Regel auch durch eine Dose verkörpert wird. Einfache Wherigos sind manchmal mit einem Multi-Cache vergleichbar. Dabei läuft man von Zone zu Zone, bekommt aber die nächste erst gezeigt, wenn man die vorherige Zone erreicht hat. Daneben kann man mit virtuellen Personen (Characters) Kontakt aufnehmen, Gegenstände (Items) auflesen und auch anwenden. Man kann Fragen beantworten oder zeitkritsche Handlungen vornehmen müssen, bevor man das Ziel erreicht. Diese kurze Ausführung wird aber den vielen Möglichkeiten eines Wherigos bei weitem nicht gerecht.“

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Was schenkt man einem Geocacher (zu Weihnachten)?

Ok, die Frage passt eigentlich zu jeder Jahreszeit, aber da wir auf Weihnachten zu gehen (Huch! Ist das schon wieder???) nutze ich das mal um ein paar Geschenkvorschläge in allen Preisklassen aufzuzeigen.

Uniball Power TankWas eigentlich jeder Cacher gebrauchen kann ist ein Stift. Aber nicht irgendeinen, es gibt da nen ganz tollen der auf nahezu allem und in allen möglichen Positionen schreibt. uni-ball Power Tank von Faber Castell. Der schreibt sogar auf nassem, weichen Papier. Wer selber cacht weiß wie oft das vor kommt dass die Logbücher in solch einem Zustand zu finden sind.
Die Stifte kosten um die € 3,-. Zu finden z.B. hier oder im Mehrfarbpack hier.

 

TBImmer wieder finden und bewegen Geocacher Trackables. Das sind kleine Reise-Objekte die man von Cache zu Cache um die Welt schicken kann. Wir haben auch ein paar Objekte durch Cacherhand bewegen lassen, unser bisher weitester hat eine Distanz von über 10.000 Kilometern überwunden. Die Dinger kosten zwischen 5-7 Euro. Ich beziehe meine im Cache-Kontor in Hamburg, man bekommt sie aber auch bei Amazon.

 

eneloopWas auch nahezu jeder Cacher benötigt sind Akkus. Klar kann man da jeden x-beliebigen Akku aus dem Discounter nehmen, jedoch habe ich, und viele andere Cacher auch, die besten Erfahrungen mit den eneloop-Akkus von Sanyo gemacht. Die Akkus haben keine Selbstentladung was sehr praktisch ist, denn normal lässt man die geladenen Akkus oft für längere Zeit in der Tasche liegen und die normalen Akkus haben die Angewohnheit sich selbst zu entladen. Und dann steht man da mitten im Wald, muss die Akkus wechseln und nix geht mehr… Als Nichtcacher: kauft dem zu Beschenkenden Akkus in der Größe AA. Ein Viererpack kostet zwischen 12-15 Euro. Kann man z.B. hier bestellen.

 

Bücher sind meiner Meinung nach auch etwas Tolles. Zu meinem Hobby gibt es allerhand Literatur. Vom Ratgeber über Belletristik bis hin zum Krimi. Bei den Ratgebern sei der Autor Markus Gründel immer wieder erwähnt. Von ihm sind z.B. die Bücher „Geocaching I: Alles rund um die moderne Schatzsuche“ und „Geocaching II von Mysterys, Rätseln und Lösungen“.
„Neues aus Geocaching: Geschichten von draußen“ von Bernhard Hoecker und Tobias Zimmermann ist eine ziemlich lustige Sammlung von Kurzgeschichten aus dem Cacheralltag. Aber auch der Bildband „Hoëckers Entdeckungen: Ein merkwürdiges Bilderbuch längst vergessener Orte“ ist ein tolles Geschenk wenn „ihr Geocacher“ gern in alten Gemäuern umher streunert.
Frank Trepte hat ebenfalls zwei Bücher über das Geocaching geschrieben. „Oh nee Papa, nicht schon wieder Geocachen“ und „Geocaching: Die Welt in der Dose“. Und zu guter Letzt sei der Thriller „Fünf“ von Ursula Poznanski erwähnt.

ledlenserWenn „ihr Cacher“ mal das Wort „Nachtcache“ benutzt hat und es toll fand wäre vielleicht eine gute und robuste Taschenlampe etwas für ihn. Jedoch muss man fairerweise sagen dass der Taschenlampenmarkt echt groß und unübersichtlich ist. Wer sich mal einen (Un-)Überblick verschaffen will dem sei der Spezialist Taschenlampen-Papst aus Lüneburg empfohlen. Dort verläuft man sich als Laie aber ziemlich schnell denn der hat für jeden noch so erdenklichen Fall eine spezielle Lampe. Für Einsteiger empfehle ich erst einmal zwei Marken: LED LENSER und Fenix. Ich habe Lampen von beiden Herstellern und bin sehr zufrieden damit. von LED LENSER empfehle ich entweder die kleine P 7.2 oder, wer es etwas größer mag die P 14.2 mit Fokussiermöglichkeit. Von Fenix finde ich die LD20 sehr genial.
Auch zu empfehlen ist eine so genannte UV-Lampe. Manchmal sind Hinweise bei einem Cache in unsichtbarer Tinte geschrieben. Diese kann man nur mit einer UV-Lampe sichtbar machen. Das geht meist schon mit einer kleinen Funzel für ca € 9,-, ich würde aber immer wieder die UltraFire WF-501B UV empfehlen. Eine sehr robuste Lampe aus Aluminium mit einer Leistung von satten 3 Watt. Hier sei aber unbedingt erwähnt: 1. Bei dem Amazon-Link unbedingt darauf achten woher geliefert wird. Sie kommt oft auf China und dann dauert die Lieferung mal eben 4 Wochen. 2. Diese Lampe wird mit einem Akku 18650 oder 2 Akkus CR123A betrieben. So etwas hat nicht jeder im Haus, da braucht man spezielle Akkus und Ladegeräte für. Dennoch möchte ich auf meine UltraFire nicht mehr verzichten, das Teil ist hammermäßig gut!

MaxpeditionTaschen. Auch wichtig für Geocacher um seinen ganzen Krams von A nach B zu transportieren. Denn Akkus, Taschenlampe, Spiegel, Notizbuch, Trinkflasche, Stifte usw. wollen irgendwo verstaut werden. Bei den Taschen geht die Meinung über Aussehen und Nutzen sehr weit auseinander, ebenso natürlich auch die Preisklasse. Drum erwähne ich hier nur mal zwei Taschen die ich in natura schon gesehen und für gut befunden habe. Zum einen wäre das die KangaTek GO. Sehr praktische für „das kleine Besteck“. Also für Kleinkrams, Handy, Geldbörse, Akkus etc. Aber: für Cacher mit „Schnitzelfriedhof“ ein wenig knapp bemessen. Und dann wäre da das Topmodell Maxpedition Versipack FatBoy für knapp € 100,-. Eine Tasche welche von einem Militärausrüster produziert wird und unglaubliche Möglichkeiten bietet. Ich habe sogar schon Leute mit zweien davon überkreuzt laufen gesehen…

Garmin Oregon 600Kommen wir nun zu DEM Geschenk über dass sich vermutlich jeder Cacher freuen wird: ein neues GPS-Gerät. Ok, das fällt jetzt nicht mehr in die Kategorie „taschengeldfreundlich“, aber Qualität hat nun mal ihren Preis. Ich persönlich bin Fan von Garmin, es sei aber noch gesagt dass es selbstverständlich auch Geräte anderer Hersteller wie z.B. Falk und Magellan gibt. Ich beschränke mich jetzt aber mal auf Garmin. Da ist z.B. das Oregon 600 welches aktuell das neueste ist. (Ja, es gibt auch noch ein 650, aber der Unterschied ist lediglich eine Kamera und mitgelieferte Akkus). Wer es preislich etwas kleiner möchte findet in der eTrex-Reihe z.B. das eTrex 20 und das eTrex 30. Beide Geräte haben Farb-Displays mit Joystick-Eingabe und sind, bis auf dem elektronischen Kompass identisch. Diesen findet man nur im eTrex 30. Übrigens ist einer der großen Vorteile von Garmin-Geräten die Möglichkeit das kostenlose Kartenmaterial von OpenStreetMap zu installieren. Diese Karten werden wöchentlich aktualisiert und sind eigentlich ziemlich gut.

Das alles sind jetzt nur ein paar Geschenktipps. Ein Geocacher kann aber im Grunde genommen allerhand Krams gebrauchen. Das geht vom Teleskopspiegel über die Wathose bis hin zur Teleskopleiter.

Hat „ihr Cacher“ auch schon?
Es gibt da noch ein cooles Gadget was inzwischen immer mehr Cacher ihr Eigen nennen und sehr begehrt als Tauschobjekte zu finden sind: Geotoken.
Geotoken sind mit Laser gravierte Kunststoffplättchen in transparent und vielen Farben. Die Möglichkeiten sind so wahnsinnig vielfältig dass man sie nicht beschreiben kann. Die muss man gesehen haben. DIE Anlaufstelle Nr. 1 ist da der LaserLogoShop von Mario Kahn aus Geesthacht. Der Mann hat echt tolle Ideen und weiß diese geschickt umzusetzen. Vielleicht einfach mal von dort nen Gutschein verschenken?

 

 

Ich bau mir ein Reaktivlicht

LEDEin Reaktivlicht? Wasn das? Beim Geocaching gibt es eine besondere Spielart: der Nachtcache. Dort hangelt man sich eine Wegstrecke anhand von Reflektoren durch den Wald. Wenn man da mal eine längere Distanz zu überbrücken hat sind Reflektoren aber nicht wirklich geeignet weil deren Leuchtweite eingeschränkt ist. Doch da kommt das Reaktivlicht ins Spiel. Es ist eine elektronische Schaltung die darauf lauert kurz angeleuchtet zu werden um dann mit einer Blinksequenz zu antworten. Und da man im Dunkeln das Blinken von hellen LEDs sehr weit sehen kann ist das eine gut Lösung dafür. Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten was man mit der Schaltung realisieren kann, dazu aber später mehr.

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Ich bin demnächst in xyz, welche Geocaches MUSS ich gemacht haben?

GeocachingIn letzter Zeit tauchte diese Frage immer häufiger in den sozialen Netzwerken auf. Klar, ist ja auch Urlaubszeit. Und sicherlich fallen den regionalen Cachern aus der gesuchten Gegend auch schneller die Highlights ein als allen anderen. Dennoch hat man bei immer mehr Fragen der Art den Eindruck dass sich keiner mehr die Mühe macht sich mal selber auf der Karte in der Region umzuschauen. Man hat den Eindruck dass da auch keiner Bock drauf hat, ist ja viel einfacher mal bei Facebook zu fragen. Dort allerdings sind immer mehr Leute genervt weil alle 2-3 Postings genau danach fragen. Gern auch immer und immer wieder zur gleichen Region. Ich weiß schon gar nicht mehr wie oft in der Hamburger Facebookgruppe danach gefragt wird was man gesehen haben muss. Dort gibt es sogar eine öffentliche Liste der regionalen Empfehlungen die aber trotzdem ignoriert wird.

Man möchte fast meinen dass der ein oder andere nicht weiß WIE man sich die Perlen der Region heraus suchen kann. Das will ich Euch hier mal zeigen.

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Geocaching – ohne Gummipunkt stirbt man scheinbar…

Geocaching_smallWie in vielen anderen Hobbies auch trifft man beim Geocaching auf merkwürdiges Gehabe und merkwürdige Gestalten. Eigentlich sollte das Finden eines Geocaches ja ein Erlebnis sein bei dem man entweder etwas schönes entdecken kann oder einen eine witzige Dose zum Schmunzeln bringt. Nun bekommt man aber für das online loggen eines Fundes einen virtuellen Punkt, einen „Gummipunkt“.
Und immer wenn es Punkte gibt artet das ganze als Wettbewerb aus. Viele definieren sich über die Anzahl der Funde. Frei nach dem Motto: Viele Funde, da muss man ja ein Experte sein, da gilt man was in der Community…

Scheinbar ist einigen Cachern dieser „Gummipunkt“ derart wichtig dass sie, obwohl ein Cache disabled (zur Zeit nicht verfügbar) und die Dose nicht da ist ist um diesen Punkt betteln. Die Guidedelines (Spielregeln) besagen allerdings dass man einen Cache nur online loggen darf wenn man auch das Logbuch signiert hat. Weiterlesen

Einen Geocache per Spracheingabe loggen [Update]

Geocaching_smallEigentlich eher eine „Schnapsidee“, aber warum nicht?
Im Cachepodcast wurde in Folge #131 darüber sinniert wie man den ewigen „TFTC“ und „mehr nachher“-Logs entgegen arbeiten kann. Diese stammen ja meist von Smartphonecachern die vor Ort keine Lust/Zeit haben lange Texte ins Handy einzutippen.  Es tauchte die Idee auf ob man nicht eine App programmieren könnte mit der man den Log diktieren kann.
„Witzige Idee“ dachte ich, aber das kann mein Handy doch schon!
Kurz ausprobiert: klappt!

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TipiTipiTap im Gelderland

MEGA-EventEigentlich hatten wir uns ja 2012 auf die Fahne geschrieben kein Geocaching-Mega-Event zu besuchen. Und eigentlich sehen wir das auch immer noch so.
Nun kam es aber dazu dass eines der vielen Mega-Events im Jahr 2014 unser Interesse ein wenig weckte…

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Kompass kalibrieren beim Samsung Galaxy S3 und S4

Immer wieder kommt es mal vor dass wenn man das Smartphone „mal eben kurz“ zum Geocaching nutzt der Kompass total durchdreht und wild in alle möglichen Richtungen zeigt obwohl man doch still auf einem Fleck steht. Oder wie mir neulich bei einem Wherigo passiert dass der Kompass ständig eine Abweichung der Richtung um ca. 30 Grad hat.
Hier wird es Zeit für eine Kompasskalibrierung.

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Wie aus einer Idee ein Geocoin als Geschenk wurde

GeocoinBevor wir in den Kurzurlaub zu unseren österreichischen Freunden aufbrachen grübelten wir darüber was wir wohl als kleines Geschenk mitnehmen könnten. Da unsere Freunde ebenfalls Geocacher sind kam uns die Idee einen persönlichen Geocoin zu erstellen. Nur wie? Ein Shop der dies ermöglicht war schnell gefunden, blieb nur noch das Motiv. Etwas persönliches sollte es sein. Vielleicht die Familie in gemalt? Das kann ich aber nicht… Und da kommt meine World of Warcraft-Gilde „Seraphim“ ins Spiel:
Ich wusste, dass Takisha aka Dani gern zeichnet. Nachdem ich ihr erklärt hatte was ich vor habe mailte ich ihr kurzerhand einige Fotos der Familie und sie skizzierte sie ganz toll. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.
Ich arbeitete dann mit einer Foto-Software die Konturen heraus und colorierte die Personen mit einem Grafiktablett nach. Dann noch arangiert und zur Motiv-Überprüfung eingereicht (Groundpseak möchte alle Motive sehen die auf Geocoins gedruckt werden) und nach ein paar Tagen lag dann der fertige Geocoin in unserem Briefkasten.
Das Grinsen der Fünf bei der Übergabe zeigte uns: das Ding scheint zu gefallen 😉
Wer nun die zukünftige Reise des Coin verfolgen möchte kann dies hier nachschauen: Link
Und damit Ihr Euch nun selber mal ein Bild davon machen könnt wie aus der Idee ein fertiger Geocoin geworden ist hier noch mal die einzelnen Schritte