Backup des Raspberry Pi im laufenden Betrieb

Auf meinem Raspberry Pi läuft die Hausautomatisierung FHEM. Diese kann von Haus aus schon Backups von sich selbst anlegen, allerdings laufen auf meinem Raspberry noch weitere Dinge im Hintergrund die ich garantiert bei einem Wechsel der SD-Karte vergessen würde neu aufzusetzen. Und dann sitz ich wieder da, mache dicke Backen und weiß nicht warum der Quark nicht läuft.

Also habe ich für mich beschlossen dass ich liebe die komplette SD-Karte als Backup ablege. Das kann man nun mit verschiedenen Methoden veranstalten. Einerseits könnte man mit Software wie Win32 Disk Imager an einem Windows PC die Karte klonen wozu ich aber jedes Mal den Raspberry herunter fahren müsste, die SD-Karte raus pfriemeln und ins Lesegerät stecken müsste.
Praktischerweise kann so ein Raspberry mit dem „dd Kommando“  sich auch selber klonen und das Backup auf einen externen USB-Stick, oder wie in meinem Fall, dieses auf ein externes NAS legen.

„dd“ würde ein Image auf der SD-Karte anlegen was aber totaler Quatsch wäre, wie käme man bei einem Defekt dann an die Daten? 😉
Also müssen wir ein externes Laufwerk „mounten“. Das bedeutet, wir gaukeln dem Raspberry vor dass das externe Laufwerk, welches wir beim Mounten verknüpfen ein Verzeichnis auf dem Raspberry sei.

Und das geht so:
Mit Putty auf dem Raspberry einloggen.
Als erstes legen wir nun das Verzeichnis an welches als Verbindungspunkt laufen soll.

sudo mkdir /backup

Als nächstes folgt die Verknüpfung mit dem externen Laufwerk. In meinem Fall ein externes NAS im Keller welches Benutzername und Passwort benötigt, die Backups sollen später im Verzeichnis „backup“ abgelegt werden (muss schon existieren):

sudo mount -t cifs -o user=meinBenutzername,pass=MeinBenutzerPasswort //192.168.178.123/backup //backup

Dabei muss dann entsprechend Benutzername, Passwort und IP-Adresse bei Euch angepasst werden.

Damit bei jedem Neustart des Raspberry das Laufwerk auch wieder neu gemounted wird muss noch per Crontab ein Job angelegt werden. Dazu gehe ich aber später ein, wir müssen eh noch im Crontab einen Job anlegen.

Um einen USB-Stick zu mounten muss man etwas anders vorgehen, da hängt es unter anderem davon ab welchen Typ man benutzt. Da verweise ich auf dieses Tutorial, es würde hier zu lang werden.

Nun benutzen wir ein Script welches recht komfortabel die Backups erstellt und, wenn eine bestimmte Anzahl an Backups vorhanden ist, das älteste löscht.
Dazu einfach den Editor nano starten:

sudo nano /home/pi/Backup.sh

Hier nun das Script (Quelle:  Raspberry-tips) hinein kopieren und folgende Variablen anpassen:

  • BACKUP_PFAD – Pfad zum verknüpften Laufwerk (in unserem Fall /backup)
  • BACKUP_ANZAHL – Wieviele Backups sollen aufbewahrt werden?
  • BACKUP_NAME – Name der Sicherung
  • DIENST_START_STOP – Dienste die vor dem Backup gestoppt und dann wieder gestartet werden. Das ist zum Beispiel ziemlich wichtig wenn u.a. ein MySQL-Server mit drauf läuft, es gibt sonst korrupte Datenbankeinträge. Hat man keine wichtigen Dienste laufen kann man die Zeilen 11 und 17 mit einer Raute auskommentieren.
#!/bin/bash
 
# VARIABLEN - HIER EDITIEREN
BACKUP_PFAD="/pfad/zum_backup_order"
BACKUP_ANZAHL="5"
BACKUP_NAME="RaspberryPiBackup"
DIENSTE_START_STOP="service mysql"
# ENDE VARIABLEN
 
# Stoppe Dienste vor Backup
${DIENSTE_START_STOP} stop
 
# Backup mit Hilfe von dd erstellen und im angegebenen Pfad speichern
dd if=/dev/mmcblk0 of=${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d-%H%M%S).img bs=1MB
 
# Starte Dienste nach Backup
${DIENSTE_START_STOP} start
 
# Alte Sicherungen die nach X neuen Sicherungen entfernen
pushd ${BACKUP_PFAD}; ls -tr ${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}* | head -n -${BACKUP_ANZAHL} | xargs rm; popd

Abspeichern mit STRG+X, Y und Enter. Das Script muss nun ausführbar gemacht und verschoben werden:

sudo chmod 755 /home/pi/Backup.sh
sudo mv /home/pi/Backup.sh /usr/local/bin/Backup.sh

Kommen wir nun zum Crontab. Mit Crontabs können zeitgesteuert Prozesse gestartet werden.
Dazu den Crontab-Editor öffnen mit:

sudo crontab -e

Unter der letzten Zeile einen neuen Job anlegen mit

00 01 * * * /usr/local/bin/Backup.sh

Damit wird jeden Tag um 1 Uhr früh ein Backup gestartet.
Wer sich selber andere Zeiten oder nur für bestimmte Tage die Woche ein Backup anlegen möchte schaut sich mal den crontab guru an, da kann man sich seinen Zeitplan recht komfortabel zusammenstellen und dann die Zeile kopieren.

Ich sprach ja vorhin davon dass wir bei den Crontabs noch einen weiteren Job wegen des Mounts anlegen müssen. In eine weitere Zeile fügt ihr folgendes ein:

@reboot mount -t cifs -o user=meinBenutzername,pass=MeinBenutzerPasswort //192.168.178.123/backup //backup

Passt auch hier wieder ggf. Eure IP, Pfade und Name/Passwort an.

Nun noch speichern mit STRG+X, Y und Enter und schon laufen zur gewünschten Zeit die Backups.
Für meine 8 GB SD-Speicherkarte dauert ein Backup etwa 9 Minuten. Ich lasse die Backups 2x wöchentlich laufen jeweils morgens um 3 Uhr.
Mein Job dazu sieht dann wie folgt aus:

00 03 * * 1,5 /usr/local/bin/Backup.sh

Und was macht man nun im Fall des Falles um das Backup zurück zu spielen?

Einfach das Image vom NAS mit dem Programm Win32 Disk Imager (oder einer anderen Software zum Bespielen von Images auf SD-Karten) auf eine frische Speicherkarte spielen, einstecken, Rasperry booten, fertig.

 

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Update vom 26.12.19
Vor einiger Zeit hat jemand nach der Möglichkeit der Mailbenachrichtigung gefragt. Ich hab das mal hinzugefügt. Wie das geht findet man in diesem Artikel.
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Und noch ein Update:
Wer seine Archive gezippt ablegen möchte tauscht einfach die Zeile
dd if=/dev/mmcblk0 of=${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d-%H%M%S).img bs=1MB
gegen diese aus:
dd if=/dev/mmcblk0 bs=1MB status=progress | gzip > ${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d).img

Zurückspielen kann man das mit:
gunzip -c ${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d).img | dd of=/dev/mmcblk0

24 Gedanken zu „Backup des Raspberry Pi im laufenden Betrieb

  1. Ihr crontab würde jeden Sonntag um 01:00 ausgeführt werden, nicht täglich wie im Text darunter beschrieben.

  2. Stimmt, ein Flüchtigkeitsfehler.
    Es muss natürlich 00 01 * * * lauten.
    Ich korrigiere das.

  3. Hallo,
    ich habe da eine kurze Frage bzgl der backup.sh
    Warum werden nach der Sicherung die Dienste mit dem Befehl ${START_SERVICES} start gestartet und nicht mit ${DIENSTE_START_STOP} start?
    Und woher greift sich das System bei dem Befehl ${START_SERVICES} start die Dienste??
    Beim stoppen der Dienste wird mit dem Befehl ${DIENSTE_START_STOP} stop der Dienst aus der zuvor angelegten variablen gezogen. Daher leuchtet mir der start nicht so gang ein.
    Vielen Dank schon mal für eure Hilfestellung

  4. Könnte man dem Skript noch eine Überwachung hinzufügen? Zum Beispiel eine Mail an root bei Fehlern und erfolgreichem Backup?

  5. Hi!

    Das ist mir ehrlich gesagt noch gar nicht aufgefallen. Der Fehler lag schon im Quellscript von „Raspberry-Tips“ (Siehe Link im Artikel).
    Die Variable ${START_SERVICES} muss natürlich auch oben definiert werden. Oder eben mit ${DIENSTE_START_STOP} start gestartet werden.

    Ich korrigiere das mal. Danke für den Hinweis.

  6. Dieses automatische Backup ist für mich höchstinteressant, leider bekomme ich es nicht hin 🙁
    Bei mir hängt es an dem Mount des externen Nas Laufwerks (Diskstation, andere Geräte sind per CIFS schon verbunden)
    Wenn ich das wie oben geschrieben anwende passiert:

    pi@raspberrypi:~ $ sudo mount -t cifs -o user=***,pass=+++ //192.168.1.30/RaspiBackup //backup
    mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on //192.168.1.30/RaspiBackup,
    missing codepage or helper program, or other error
    (for several filesystems (e.g. nfs, cifs) you might
    need a /sbin/mount. helper program)

    In some cases useful info is found in syslog – try
    dmesg | tail or so

    also user + pw des nas sind korrekt. was mach ich falsch 🙁

  7. Phantastisch, genau was ich gesucht habe um meine OpenHab Pi’s unkompliziert komplett zu sichern, vielen Dank!

  8. Hallo,

    danke erstmal für den Artikel. Ich hatte etwas Probleme meine Diskstation zu mounten. Ich musste bei den Parametern noch vers=1.0 hinzufügen. Außerdem beim Crontab hinter @ reboot noch „sleep 60 && “ (ohne „“) einfügen, da es so kein automatisches Mounten nach dem Neustart gab. Die Netzwerkkonfig. des Raspi braucht wohl erst etwas Zeit. ☺

  9. je nach raspbian Version kann der Mount Befehl leider einen Haufen Ärger machen, was eine ziemlich lange Suche nach sich ziehen kann.
    Leider hatte ich nicht bemerkt, dass ein Raspbian Update oder Upgrade das verursacht hatte, so dass ich erst das Problem nicht merkte, dann nicht eingrenzen und auflösen konnte und nun erst Ewigikeiten später danach suchen und es auflösen konnte, warum bei mir all das mount Gedöns scheiterte, egal ob manuell oder per fstab, wobei die ja noch nicht einmal Hinweise auf Fehler rausspuckte, wenn der Pi bootete und zuerst die fstab abgearbeitet hat

    Dieser folgende mount Befehl funktioniert auch noch mit stretch:

    sudo mount -t cifs -o username=beginner,password=whoknows,vers=1.0 //192.168.x.x/fritz.nas/HUB_N /media/pi/FRITZNAS

    Ab stretch muss es username statt user heißen, sonst kommt ein mount error (22)

    Gleichfalls ist nach dem Passwortinhalt von „whoknows“ ein ,vers=1.0 einzufügen, ansonsten grüßt der „host is down error“, was wohl mit SMB und Windows zu tun hat.

    Ggf. kann auch noch password statt zuvor pw oder passwrd erforderlich sein.

    Jedenfalls so funktioniert es hier auf aktuellem Raspbian mit Pi 4 in der 2 GB Version.

  10. Pingback: Raspberry Pi Backup jetzt mit Mailbenachrichtigung | Hilftdirweiter.de

  11. Hallo,
    das script läuft bei mir soweit super, jedoch läuft jetzt mein Synology NAS „voll“, da trotz der definierten Anzahl der max. Backups (ist bei 5 belassen) trotzdem einfach weitere Backups angelegt werden und die alten somit nicht gelöscht werden.
    Das Script ist 1:1 so angelegt wie es hier beschrieben ist.
    Kann ich um Support bitten, damit mein NAS wieder Luft zum Arbeiten bekommt?

  12. Moin Reiner.
    Puh, so aus der Glaskugel heraus ist das schwierig zu lesen warum das so ist.
    An erster Stelle würde ich mal tippen dass die Rechte zum Löschen von Dateien fehlen. Bekommst Du denn Fehler angeziegt beim Ausführen des Scripts?
    Kannst es ja mal manuell anstoßen.
    Sprich:
    in das Verzeichnis des Raspi gehen wo das Script liegt, dort dann „sudo Backup.sh“ (wenn Du das Script unter dem Namen gespeichert hast) und schauen ob es Fehlermeldungen gibt.
    Die geben idR Aufschluss darüber wo der Fehler sitzt

  13. Hallo,
    kann man auch mehrere Dienste stoppen? Wenn JA, wie schreibe ich das?

    Vielen Dank –
    Hicki

  14. Hi Andreas.
    Ja, das geht. Im Grunde genommen ist das von mir gezeigte Script nach einiger Überlegung eh etwas unsinnig.
    Der Autor hat ja den Dienst „mysql“ in eine Variable gelegt (hier: DIENSTE_START_STOP)
    Lass das mal weg.
    Schreib das wie folgt:
    # VARIABLEN - HIER EDITIEREN
    BACKUP_PFAD="/pfad/zum_backup_order"
    BACKUP_ANZAHL="5"
    BACKUP_NAME="RaspberryPiBackup"

    # ENDE VARIABLEN
    # Stoppe Dienste vor Backup
    service mysql stop
    service Dienst2 stop
    service Dienst3 stop

    Und später dann:

    # Stoppe Dienste nach Backup
    service mysql start
    service Dienst2 start
    service Dienst3 start

    Ich passe das die Tage mal an, denn es wäre außerdem schlau mögliche Fehler abzufangen und zu protokollieren. Aber darüber muss ich noch mal nachdenken.

  15. Hallo
    bin durch Zufall hier gelandet…
    sehr schöne Anleitung!
    Den Automount habe ich allerdings in fstab Eingetragen:
    sudo nano /etc/fstab
    //192.168.10.41/hbbackup /backup cifs username=test,password=test 0 0

    Gruß
    Stefan

  16. Hallo Ulf Heinrich,
    erst einmal vielen Dank für die schöne Zusammenfassung und Erklärung des Skriptes zum Backup der SD-Karte eines Raspberry pi´s.
    Das hat mit echt Zeit erspart.
    Da es zu einer Fehlermeldung gekommen ist, wenn die Anzahl der Backup-Dateteien im NAS-Verzeichnis kleiner als die maximale Anzahl Dateien ist, habe ich eine kurze Abfrage dazu hinzugefügt.
    Eine Frage habe ich:
    Wie kann man eine mit GZIP gezippte Datei wieder auf den Raspi zurückspielen?
    Diese SD-Karte ist ja defekt. Über Windows funktioniert das ja ja nicht so einfach.
    Die gezippten Daten haben eine Größe von ca. 4 GB, bei einer 32 GB SD-Karte, die ungezippten ca. 29 GB. Ist das OK?
    Gruß
    Frank

    p.s.: Hier das von mir leicht geänderte Skript:

    #!/bin/bash
    # Festplatte einbinden
    mount -t cifs -o user=´USER´password=XXX,rw,file_mode=0777,dir_mode=0777 //IP-Adresse/Raspi-Backup /mnt/nas
    # Variablen
    BACKUP_PFAD=“/mnt/nas“
    MAX_BACKUP_FILES=“4″
    BACKUP_NAME=“Raspi-bak“
    # Backup-Datei erstellen full
    # dd if=/dev/mmcblk0 of=${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d).img bs=1MB
    # Backup-Datei erstellen mit gzip
    dd if=/dev/mmcblk0 bs=1MB status=progress | gzip > ${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d).img
    ## Entzippen der gzip-Backup-Datei
    ## gunzip -c ${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}-$(date +%Y%m%d).img | dd of=/dev//mmcblk0
    # Anzahl der vorhandenen Backup-Files ermitteln
    ANZ_BACKUP_FILES=“$(find ${BACKUP_PFAD} -maxdepth 1 -type f -name ‚*.img‘ | wc -l)“
    if
    [ $ANZ_BACKUP_FILES -gt $MAX_BACKUP_FILES ]
    then
    # Alte Sicherung löschen
    pushd ${Backup_PFAD}; ls -tr ${BACKUP_PFAD}/${BACKUP_NAME}* | head -n -${MAX_BACKUP_FILES} | xargs rm; popd
    echo „Backup-Datei erstellt und eine Datei geloescht“ | mail -s „Backup+Clean“ Meine Mailadresse
    else
    echo „Backup-Datei erstellt“ | mail -s „Backup“ Meine Mailadresse
    fi
    # Festplatte auswerfen
    umount /mnt/nas
    # END OF SCRIPT

  17. Hi Frank,

    im Grunde genommen ist das Prozedere bei den GZIP tatsächlich simpel:
    – entzippen
    – Image mit Win32DiskImager auf ne SD-Karte aufspielen mit gleicher oder größerer Größe.

  18. Hallo, ich habe eine Frage. Welche Dienste sollte man denn überhaupt grundsätzlich vor dem Update stoppen? Ich nutze ioBroker, motion/motionEye, Nextcloud und piVCCU. Vielen Dank und schöne Grüße

  19. Hi,
    das hängt davon ab welche Dienste zum Zeitpunkt des Backup etwas speichern.
    Eine SQL Datenbank zum Beispiel.
    Du hast dann sonst im Backup möglicherweise eine korrupte Datenbank die Dir später nichts nützen würde wenn Du das Backup brauchst.

  20. Bei mir hat es leider nicht funktioniert (Pi 4 B). Ich habe das Script nochmal angepasst und hoffe, dass es am Mittwoch sync. Kann man die Einstellungen irgendwie überprüfen bzw. testen?

  21. Moin Micha,

    ich weiß jetzt nicht genau was Du testen willst, aber Du kannst das Script ja auch manuell anstoßen, dann startet es sofort.
    sudo Backup.sh (oder wie auch immer Du Dein Backup-Script benannt hast)
    Dann siehst Du ja auch ob es läuft

  22. Hallo zusammen,

    ich habe gerade das Script auf meinem PI angelegt und es funktioniert.

    Da meine SD Karte 32GB hat dauert es schon eine Weile bis das Backup erstellt ist. Auf der SD Karte ist nur ein Bruchteil tatsächlich belegt.

    Wäre es eine Option die Sicherung mit pishrink zu verkleinern?

    Wer kann mir hier helfen das Script entsprechend anzupassen?

    Gruß
    Michael

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